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Termine und Preise für die Malkurse mit Melodie,
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Malkurse
2010
Frühbucherrabatt:
Ab dem 1. Juli 2010 bieten wir ein Frühbucherrabatt
von 5% auf den Inklusivepreis für Malkurse
(Zahlungseingang der Anzahlung 1 Monat
vor Kursbeginn, bitte im Reservierungsbogen vermerken).
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5.
August 2010
Dieter Moor dreht im Kunsthof
für seine
Serie
Bauer sucht Kultur

v.l.n.r.:
Dieter Moor, Friedrich Bading (Dorfchronist), Melodie
Ebner-Joerges, Frank Jakob
Tage
der offenen Ateliers in Bahnitz 1/2 Mai 2010
Dorf
der Künstler und Bauern
Zum „Tag des offenen Ateliers“ bekam Bahnitz
ein Heimatlied / Blick in die Werkstätten der Kulturschaffenden
Caterina
Rönnert, Märkische
Allgemeine Zeitung
Haveldorf
im Kulturrausch
23.04.10
Bahnitz (rez) – Weil sich unter 172 Einwohnern
rund ein Dutzend Künstler befinden, darf sich Bahnitz
im Westhavelland zurecht als Künstlerdorf betiteln.
Am 1. und 2. Mai laden die Kulturschaffenden in ihre
Ateliers ein.
©
René Wernitz
Seit
fast zehn Jahren betreibt Melodie Jo Ebner-Joerges
den Kunsthof in Bahnitz. Aus dem alten Gasthof des
Havelortes entwickelte die gebürtige US-Amerikanerin,
die auf St. Martin in der Karibik und in England aufwuchs,
eine beliebte Adresse für Kunstfreunde aus Nah
und Fern. Auch sie lädt am 1./2. Mai in ihr Atelier
ein. Wer die Malerin nach den Beweggründen für
ihren Umzug nach Bahnitz fragt, wird über die
Farbenpracht und die Weite des Landes, engl. Open
Range, an der Havel aufgeklärt. Inspiration,
wohin auch immer das Auge blickt...
Die kulturelle Entwicklung des Havelortes im Milower
Land beeindruckt den Kulturland Brandenburg e.V.,
der im Auftrag des Arbeitskreises der Kulturverwaltungen
die märkischen Tage der offenen Ateliers koordiniert.
Der Verein hat Medienvertreter am Donnerstag nach
Bahnitz eingeladen, wo an den beiden Aktionstagen
des Vorjahrs rund 2.000 Besucher gezählt wurden.
Wie MdL Dieter Dombrowski (CDU), Vorsitzender des
Bahnitzer Kulturvereins, vermutet, dürften es
am kommenden Wochenende noch mehr Interessierte sein.
Am 1. und 2. Mai öffnen rund 350 Ateliers in
zehn brandenburgischen Landkreisen sowie in der Landeshauptstadt
und im Oberzentrum Brandenburg an der Havel. Dessen
Kulturmanager Tim Freudenberg nahm den Pressetermin
zum Anlass, erstmals ins nahe Bahnitz zu reisen. Westhavelländische
Ateliers öffnen in Wolsier, Strodehne, Parey,
Landin, Kriele, Milow, Garlitz, Buschow, Liepe, Nennhausen,
Premnitz, Rathenow und natürlich in Bahnitz.
Ein eigens für die Aktionstage angefertiger Hochglanz-Zettel
nennt neun geöffnete Adressen im Ort. Dazu gehört
die neue Kunsthalle in der Dorfstraße. Entlang
dieser Straße wird am Samstag von 10.00 bis
17.00 Uhr Kunsthandwerk präsentiert.
Siehe
dazu auch Markus Kniebeler in der MAZ
Neue
Künstlerin bereichert Bahnitz:
Nicole Monteran
(Atelier Synartis, Dorfstr. 11
EINE
KUNSTHALLE FÜR BAHNITZ - Bildhauer Bodo Rau kuratiert
regelmäßige Ausstellungen in einer der großen
Scheunen im Ort
http://www.kunsthalle-bahnitz.blogspot.com/
Presse
zum Kunsthof
Das
Havelland und der Kunsthof Bahnitz in der LandLust
Lesen
Sie mehr in der LandLust
...
Textauszug
aus LandLust, Ausgabe Mai/Juni 2010:

Malen
mit Melodie
Tagesspiegel Berlin;
von Claus-Dieter Steyer
,2708
Herbstreisen
- wie gemalt...
Aus Herbtreisen,
Titel Tip/Berlin,
22/2009
Radeln
an der Havel
Im Brandenburgischen:
Am gemütlichen Fluss Kunst und andere Köstlichkeiten
entdecken
ULRIKE WIEBRECHT / Neue Westfälische Zeitung
Die
Havel ist ein gemütlicher Fluss. Wer an ihren Ufern
entlangradelt, sollte sich Zeit lassen und zwischendurch
in Museen, Dorfkirchen oder den Optikpark in Rathenow
hereinschauen.
Wasser,
wohin man sieht. Ist das der Große oder der Kleine
Zernsee? Oder vielleicht schon der Göttinsee? Die
Orientierung beim Radfahren fällt schwer. Denn anders
als andere Flüsse fließt die Havel nicht zielstrebig
in eine Richtung. Sie lässt es gemütlich angehen
und nimmt sich in ihrem Verlauf die Freiheit, immer wieder
in die Breite zu gehen. "Die Havel ist ein aparter
Fluss", schrieb schon Theodor Fontane. "Das
Blau ihres Wassers und ihre zahllosen Buchten (sie ist
tatsächlich eine Aneinanderreihung von Seen) machen
sie in ihrer Art zu einem Unikum. Das Stückchen Erde,
das sie umspannt, ist die Stätte der ältesten
Kulturen in diesen Landen."
Tatsächlich
ist das Wasser nicht nur schön anzusehen, an seinen
Ufern reihen sich auch prächtige Schlösser,
stolze Kirchen und einzigartige Landschaftsgärten
aneinander. Was lag also näher, als hier einen Radweg
anzulegen? Im vergangenen Jahr fertiggestellt und am zweiten
Maiwochenende offiziell eingeweiht, führt der Havelradweg
nun von der Mecklenburgischen Seenplatte, wo der Fluss
entspringt, bis nach Havelberg, wo er in die Elbe mündet.
388 Kilometer ist er lang, aber viel zu schade, um an
ihm Kilometer "herunterzureißen". Wer
nur begrenzt Zeit hat, sollte sich deshalb beschränken.
Zum Beispiel auf das Havelland, wo sich der Fluss als
Kette von unzähligen Seen von Berlin über Potsdam
bis zur Stadt Rathenow schlängelt.
...
Kuchen
von stilvollem Porzellan
Tief beeindruckt treten wir wieder in die Pedalen. Ganz
einsam wird es jetzt. Nur Vogelgezwitscher begleitet uns,
ab und zu ziehen Graugänse oder ein Seeadler vorüber.
Wir passieren stille Dörfer, kleine Feldsteinkirchen
und Bauernhöfe, zwischendurch lassen wir uns von
einem Fährmann nach Ketzin hinüberfahren, um
in einem Fischrestaurant am Wasser frischen Zander zu
essen. In Bahnitz gibt es dann später Kaffee und
Kuchen von stilvollem Porzellan.
Gastgeberin
ist Melodie Ebner-Joerges, eine englisch-amerikanische
Malerin, die hier seit einigen Jahren einen Kunsthof betreibt.
Aus einer unscheinbaren LPG-Gaststätte hat sie zusammen
mit ihrem Mann eine liebenswerte Pension mit individuell
eingerichteten Zimmern und wunderschönem Garten gemacht,
in der sie auch regelmäßig Malkurse veranstaltet.
"Jeder kann malen", ist sie überzeugt und
zeigt uns zum Beweis das eine oder andere Bild von Schülern.
Aber das Licht, die Landschaft und die Ruhe im Havelland
scheinen sich ebenfalls inspirierend auszuwirken. Wie
sonst lässt es sich erklären, dass in dem 170-Seelen-Dorf
bereits zehn Künstler ansässig sind?
Balsam für Großstadtseelen
Hof Portrait
Kunsthof Bahnitz
von R. Stork (Märkische Allgemeine Zeitung)
Ein Metropolenforscher
in Bahnitz
aus
der Reihe 'Provinzleben'
mit R. Stork, MAZ
Lebensart
im August - Malausflug ins Havelland
Der
Kunsthof in Wohnen-und-Gärten
In
Bahnitz entsteht ein ländliches Schulungszentrum -
auch für den Tourismus
MAZ
Neue
Attraktionen für die Region
Am
Wochenende 9/10 Mai 2009 wird im Westhavelland mit viel örtlicher
Prominenz
der Havel-Radweg eröffnet. Der Havel-Radweg
führt wie die Radtour"OttoLilienthal"
über Pritzerbe - Bahnitz - Jerchel - Milow - Premnitz
- Rathenow
Natur-
und Vogelparadies Gülper See für alle Zeiten geschützt
MAZ
http:/
Stunde der Raumpioniere
Die
Bundesgartenschau 2015
kommt ins Havelland!
Bahnitz wird Aussenstandort
Die grosse Havelrenaturierung
zwischen Brandenburg a.d.H. und der Elbmündung ist
vom Planungsstadium in die Realisierungsphase eingetreten!
Auch in Bahnitz wird die Havel renaturiert
Zum
speziellen Angebot Wochenend-Aquarellkurse mit Frank
Jakob siehe die Seite
Aquarellkurse

© Frank Jakob 'Überquerung'
(Aquarell, 30x40 cm, 1984)
Zum
speziellen Angebot Wochenend-Öl-Kurse mit Dana Bennewitz
siehe die Seite
Öl-Kurse
Rückblicke
Tage
der offenen Ateliers in Bahnitz - 1/2 Mai 2010
Das
Künstlerdorf Bahnitz mit dem Kunsthof: ein Bericht
Künstlerdor Bahnitz, 1. Mai 2010)
Halloween
Am
31. Oktober 2009 gab's
im Atelier Kunsthof:
Masken, Kürbischneiden, Apfel-Bobbing, Harry Potter
gucken...
mit vielen, vielen Kindern aus Bahnitz...
Danke
an alle, die mitgemacht haben!
Am
2./3. Mai 2009 fanden wieder die traditionellen
Tage der offenen Ateliers
in Bahnitz
statt. Bahnitzer Künstler und ihre Gäste stellten
in den Ateliers entlang der Dorfallee aus
und boten Werke zum Verkauf an.
  
  
 

Mehr
dazu: Nachruf
Märkische Allgemeine
ZU
EINEM PROJEKT DER INGE-SIELMANN-GRUNDSCHULE Schüler
ließen ihrer Kreativität freien Lauf
Im
Rahmen der Projekttage der Inge-Sielmann-Grundschule Milow
unternahmen wir, die Schüler der Klasse 6a, am 28.
April eine Radtour zum Kunsthof Bahnitz. Mit uns radelten
Frau Kolrep und Frau Mohr. Das Wetter war auf unserer Seite
und bescherte uns viel Sonnenschein.
Als
wir nach etwa einer Stunde am Kunsthof angekommen waren,
wurden wir von der Künstlerin Melodie Ebner-Joerges
empfangen. Sie ist die Hausherrin und arbeitet im Atelier,
wo wir nach der Besichtigung der romantisch eingerichteten
Zimmer hineingeführt wurden. Auf der Erde lag ein großes
Segel, das wir bemalen durften. Das Segel stammt von einem
Boot. Natürlich durften wir nicht nur zeichnen, sondern
auch mit Gips arbeiten, Schach und Kricket spielen sowie
in den Garten gehen. Die meisten von uns beschäftigten
sich mit Gipsarbeiten, wobei uns Melodie Ebner-Joerges zwei
unterschiedliche Methoden zeigte. Wir konnten unseren Arm,
unsere Hand sowie Gesicht eingipsen oder aus Draht etwas
basteln, was wir dann mit einer Gipsbinde umwickelten.
Nachdem
wir unsere Arbeiten beendet hatten, gab es eine Bratwurst
zur Stärkung. Anschließend wurden wir alle mit
unserem bemalten Segel (welches am Tag des offenen Ateliers
ausgestellt werden sollte) fotografiert.
Danach
sind wir noch zu Familie Ost gefahren, wo die meisten Jungen
Fußball spielten und die Mädchen eine kleine
putzige Schildkröte bestaunten. Die Rückfahrt
verlief fröhlich und entspannend.
Wir
fanden diesen Ausflug sehr schön. Gern haben wir die
idyllische Umgebung mit dem künstlerischen Flair genossen
und danken dafür ganz herzlich Frau Melodie Ebner-
Joerges.
Klasse
6a
Installation
"Briefe vom Dachboden" im Kunsthof 5/6
Mai 2008
Anlässlich
des Tags des offenen Ateliers in Brandenburg präsentierte
Melodie eines ihrer neuen Projekte: "Briefe vom Dachboden"
Aus
dem Vorwort zur Dokumentation:
Briefe
vom Dachboden ist ein fortlaufendes Kunstprojekt, mit
dem persönliche Erinnerungen an einen ganz bestimmten
Ort - Bahnitz im Havelland - präsent gemacht und
in einer Installation präsentiert werden. Bahnitzer
Familien haben dazu ihre alten Photos, Rezepte, Briefe,
Poesiealben und andere Fundsachen aus einer halbvergessenen
Vergangenheit beigesteuert. Allen, die dazu beigetragen
haben, gilt mein herzlicher Dank.
Die
Ausstellung lädt ein zum Austausch von Erinnerungen
und Geschichten über Bahnitz wie es einmal war. Die
Bilder sind höchst selektiv, und vieles bleibt ungesagt.
Aber jeder Erinnerungszipfel, der zum Vorschein kommt, führt
zurück auf andere, und weist nach vorne. Denn wenn
man sich vergegenwärtigt, woher man kommt, weiß
man manchmal ein wenig besser, wohin man geht oder gehen
könnte...
Die
Ausstellung wird begleitet von einem käuflichen Buch,
das alle Blätter der Installation enthält. Sie
wird weiter begleitet von einer Klanginstallation, in
der die Künstlerin Andra Barz alte und neue Lieder,
Klänge, Geräusche und Musikinstrumente allein
mit der Stimme aufgenommen und zu einem assoziationsreichen
Klangteppich verwoben hat (als CD erhältlich).
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